|
 |
 |
 |
|
| |
Von ungewollter Kinderlosigkeit sind in Deutschland etwa 10–15% aller Paare betroffen, der Trend ist steigend.
Naturheilkundliche Therapien sind eine Alternative zur konventionellen Kinderwunschbehandlung, können aber auch begleitend eingesetzt werden.
Basis für die naturheilkundliche Behandlung ist ein einstündiges Gespräch (homöopathische Erstanamnese), daraufhin entwickeln wir einen individuellen Behandlungsplan, der Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Ohrakupunktur, Stressmanagement, Yoga, Ernährung und Bewegungstherapie beinhalten kann. Das einstündige Erstgespräch ist eine Privatleistung (Abrechnung nach GoÄ Ziffer 30, Homöopathische Erstanamnese).
Die naturheilkundliche Therapie ist erst dann sinnvoll und durchführbar, wenn eine gründliche gynäkologische oder andrologische Diagnostik der Ursachen durchgeführt wurde.
Naturheilkundliche Kinderwunschtherapien kommen in Frage bei:
• Verminderter Spermienzahl und eingeschränkte Spermienqualität
• Unregelmäßigem Monatszyklus
• Fehlendem Eisprung
• Gelbkörperschwäche
• Blutungsstörungen
• Übermäßiger Prolaktinbildung
• Übermäßiger Bildung männlicher Geschlechtshormone
• Übergewicht
• Endometriose
• Polycystischen Ovarien (PCO-Syndrom)
• Umwelt-/Schadstoffbelastungen
• Schilddrüsenfunktionsstörungen (begleitend)
• Stress
• Ungeklärter (idiopathischer) Unfruchtbarkeit
Mehr Informationen zur naturheilkundlichen Kinderwunschtherapie finden Sie im Projekt
Naturheilkundliche Kinderwunschtherapie
und im
KinderWunschBuch
|
 |
 |
 |
|
|
|
|
|